Wiedereröffnung des Restaurants «zur Alten Post»

Die bisherige Besitzerin des Gasthauses «zur Alten Post», Christine Foppa, beabsichtigte seit längerer Zeit, ihre Liegenschaft altersbedingt zu veräussern.

Im Interesse einer attraktiven und lebendigen Kernzone entschied sich der Bürgerrat nach eingehenden Abklärungen für einen Erwerb des altehrwürdigen Gasthauses. Ohne Gegenstimme befürwortete die Bürgerschaft im letzten Herbst, inmitten der Corona-Pandemie, einen Ankauf der Liegenschaft.

Inzwischen wurden im Bereich der Gastronomie und in der Wohnung im ersten Stockwerk verschiedene Renovations- und Erneuerungsarbeiten vorgenommen. Dabei bemühte sich Architekt Kurt Rohner, in Absprache mit der kantonalen Denkmalpflege, auf die bestehende Bausubstanz grösstmöglich Rücksicht zu nehmen.

Unlängst wählte der Bürgerrat aufgrund einiger Bewerbungen das Ehepaar Maria und Alexandre Rodrigues als neues Pächter-Ehepaar. Maria Rodrigues führte erfolgreich das Restaurant «Sunneschy» in Thal und kann dadurch auf wertvollen Erfahrungen im Gastgewerbe aufbauen.

Am Samstag, 7. August 2021 wird das Gasthaus nach der sanften Renovation wieder eröffnet. Der Bürgerrat ist überzeugt, dass die ungezwungene und herzliche Atmosphäre des Restaurants dank dem Charme der Gaststube und der Freundlichkeit des Pächterpaars weiterhin bestehen bleibt.

Waldbiodiversität - Hotspot Wald

Der Wald bedeckt rund ein Drittel der Kantonsfläche. Mehr als 40 Prozent der bei uns vorkommenden Tiere und Pflanzen – somit über 30'000 Arten – sind auf den Wald als Lebensraum angewiesen.   

Der Wald ist überraschend vielfältig! Über 30'000 Pflanzen- und Tierarten haben im Wald ihr Zuhause. Eine lange Tradition des naturnahen Waldbaus sorgt für eine Vielfalt an Lebensräumen und ökologischen Strukturen. Der Zustand der Biodiversität in der Schweiz insgesamt ist aber unbefriedigend; auch im Wald bestehen gewisse Defizite. Mit gezielten forstlichen Massnahmen gilt es die Waldbiodiversität zu erhalten und zu fördern, denn der Wald soll ein Hotspot der Biodiversität bleiben. Waldeigentümer und Forstdienst legen sich für die Waldbiodiversität ins Zeug!

Das Bundesamt für Umwelt BAFU setzt im Jahr 2020 zusammen mit den Kantonalen Forstdiensten einen Schwerpunkt bei der Waldbiodiversität:

Der Wald ist zentral für die Biodiversität.  Der Wald liebt das Chaos – Totholz im Wald ist gut für die Biodiversität. Ein vielfältiger und artenreicher Wald ist besser auf den Klimawandel vorbereitet. Naturnahe, nachhaltige Nutzung – die Biodiversität dankt’s!

Weitere Infos auf www.wald.sg.ch und www.wald-vielfalt.ch

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