Restaurant zur Alten Post

... auch Restaurant Pöstli genannt

Im Herbst 2020 – inmitten der Corona-Pandemie - befürwortete die Bürgerschaft den Ankauf der Liegenschaft Restaurant zur Alten Post.

Im Bereich der Gastronomie und in der Wohnung im ersten Stockwerk wurden inzwischen verschiedene Renovations- und Erneuerungsarbeiten vorgenommen. Dabei bemühte sich Architekt Kurt Rohner - in Absprache mit der kantonalen Denkmalpflege - auf die bestehende Bausubstanz grösstmöglich Rücksicht zu nehmen.

Die geräumige Gaststube bietet Platz für zirka 35 Personen und verfügt auch noch über ein gepflegtes, neuzeitliches Sääli für 22 Personen, das sich besonders für Gruppen und Vereinsanlässe eignet. Die auf der Nordseite vor dem Zugang zum Restaurant gelegene Gartenwirtschaft mit 20 Sitzplätzen wird zur wärmeren Jahreszeit sehr geschätzt. 

Das einmalige Inventar und Mobiliar mit dem stilechten Buffet und dem alten, besonders wertvollen Kachelofen verleiht der heimeligen und altehrwürdigen Gaststube einen besonderen Charme. 

Erfreulicherweise fand der Bürgerrat mit Maria und Alexandre Rodrigues ein innovatives und engagiertes Pächter-Ehepaar. Die Wirtin Maria Rodrigues führte zuvor erfolgreich ein Restaurant in Thal und konnte deshalb bereits auf wertvolle Erfahrungen im Gastgewerbe aufbauen. Der Bürgerrat ist überzeugt, dass die ungezwungene und herzliche Atmosphäre des Restaurants dank dem Charme der Gaststube und der Freundlichkeit des Pächterpaars weiterhin bestehen bleibt.

Über Anfragen und Reservationen freut sich das Pächterehepaar - die Kontaktdaten: Restaurant Pöstli, Maria und Alex Rodrigues, Bahnhofstrasse 22, 9424 Rheineck, 071 888 13 25, info@rest-poestli.ch

Alterswohnungen Buhof

Nebst einem Waisenhaus führte die Ortsgemeinde bis zum Jahr 2005 auch noch ein Altersheim, das jedoch nach der Auflösung des Heimbetriebes abgebrochen wurde.

Im Jahre 1998 erstellte die Ortsgemeinde daneben einen grosszügig konzipierten Neubau mit 23 komfortablen 2 ½- und 3 ½ Alterswohnungen im sehr sonnigen und ruhigen Buhof-Quartier. Diese Wohnungen verfügen über einen altersgerechten Ausbaustandard, jedoch fehlt eine interne Betreuung.

Die lichtdurchfluteten Alterswohnungen bilden eine willkommene Ergänzung des Wohnangebots für ältere Personen in unserem Städtchen und sind auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln recht gut erschlossen.

Die Verwaltung des Hauses obliegt der Firma Hitz Immobilien AG in Staad. Sie erreichen den Geschäftsführer Thomas Hitz telefonisch unter +41 71 855 00 44 und per E-Mail unter thomas@hitz-immobilien.ch.

Schrebergärten im Feldli

Bereits im Jahre 1846 erwarb die Ortsgemeinde grosse Flächen, unter anderem im Buhof und in der Strenglen. In der Folge konnten ausschliesslich Ortsbürger Pachtteile zur Bebauung pachten.

Die Feldbauteile erfreuten sich grosser Beliebtheit angesichts der bereits damals knappen Bewirtschaftungsflächenin Rheineck. Im Laufe der Zeit verringerten sich die Anbauflächen zusehends infolge der zunehmenden Bautätigkeit ausserhalb des Städtchens.

Heute verfügt die Ortsgemeinde einzig noch über ein grösseres Schrebergarten-Grundstück im Feldli.

Diese Fläche wird dem Familiengärtnerverein Rheineck verpachtet, der vereinsintern die gemeinsame Nutzung regelt.

Für eine Kontaktaufnahme kann man sich an den Vereinspräsidenten Alexander Jakob, Feldlistrasse, Rheineck, wenden.

Ehemaliges Atelier von Kunstmaler Heinrich Herzig

Heinrich Herzig wurde im Jahr 1887 in Rheineck geboren und wandte sich bereits in jungen Jahren der Kunst zu. Nach seiner Ausbildung als Stickereizeichner besuchte er die Kunstakademie in München.

Bereichert durch die Eindrücke seiner vielen Reisen, vor allem nach Italien, kehrte er nach Rheineck zurück. Die Ortsgemeinde trat ihm zur Erstellung eines Ateliers eine kleine Parzelle an der Waisenhaushalde mit weitem Blick auf den Bodensee und den «Steinig Tisch» im Baurecht ab. Sein Lebenswerk umfasst vor allem Aquarelle, Ölbilder, Holzschnitte, Buchillustrationen und besonders auch viele grossflächige Wandmalereien.

Als Anerkennung seines grossen künstlerischen Schaffens weit über die Region hinaus verlieh ihm die Bürgerschaft zu seinem 70. Geburtstag das Ehrenbürgerrecht.  Heinrich Herzig arbeitete bis zu seinem Tod im Jahre 1964 in seinem Atelier, das derzeit vermietet wird.

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