Alterswohnungen Buhof

Nebst einem Waisenhaus führte die Ortsgemeinde bis zum Jahr 2005 auch noch ein Altersheim, das jedoch nach der Auflösung des Heimbetriebes abgebrochen wurde.

Im Jahre 1998 erstellte die Ortsgemeinde daneben einen grosszügig konzipierten Neubau mit 23 komfortablen 2 ½- und 3 ½ Alterswohnungen im sehr sonnigen und ruhigen Buhof-Quartier. Diese Wohnungen verfügen über einen altersgerechten Ausbaustandard, jedoch fehlt eine interne Betreuung.

Die lichtdurchfluteten Alterswohnungen bilden eine willkommene Ergänzung des Wohnangebots für ältere Personen in unserem Städtchen und sind auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln recht gut erschlossen.

Die Verwaltung des Hauses obliegt der Firma Huser Immobilien AG in Staad. Sie erreichen Geschäftsführer Urs Huser telefonisch unter +41 71 855 32 32 und per E-Mail unter info@huserimmobilien.ch.

Schrebergärten im Feldli

Bereits im Jahre 1846 erwarb die Ortsgemeinde grosse Flächen, unter anderem im Buhof und in der Strenglen. In der Folge konnten ausschliesslich Ortsbürger Pachtteile zur Bebauung pachten.

Die Feldbauteile erfreuten sich grosser Beliebtheit angesichts der bereits damals knappen Bewirtschaftungsflächenin Rheineck. Im Laufe der Zeit verringerten sich die Anbauflächen zusehends infolge der zunehmenden Bautätigkeit ausserhalb des Städtchens.

Heute verfügt die Ortsgemeinde einzig noch über ein grösseres Schrebergarten-Grundstück im Feldli.

Diese Fläche wird dem Familiengärtnerverein Rheineck verpachtet, der vereinsintern die gemeinsame Nutzung regelt.

Für eine Kontaktaufnahme kann man sich an den Vereinspräsidenten Alexander Jakob, Feldlistrasse, Rheineck, wenden.

Ehemaliges Atelier von Kunstmaler Heinrich Herzig

Heinrich Herzig wurde im Jahr 1887 in Rheineck geboren und wandte sich bereits in jungen Jahren der Kunst zu. Nach seiner Ausbildung als Stickereizeichner besuchte er die Kunstakademie in München.

Bereichert durch die Eindrücke seiner vielen Reisen, vor allem nach Italien, kehrte er nach Rheineck zurück. Die Ortsgemeinde trat ihm zur Erstellung eines Ateliers eine kleine Parzelle an der Waisenhaushalde mit weitem Blick auf den Bodensee und den «Steinig Tisch» im Baurecht ab. Sein Lebenswerk umfasst vor allem Aquarelle, Ölbilder, Holzschnitte, Buchillustrationen und besonders auch viele grossflächige Wandmalereien.

Als Anerkennung seines grossen künstlerischen Schaffens weit über die Region hinaus verlieh ihm die Bürgerschaft zu seinem 70. Geburtstag das Ehrenbürgerrecht.  Heinrich Herzig arbeitete bis zu seinem Tod im Jahre 1964 in seinem Atelier, das derzeit vermietet wird.

Unsere Website verwendet Cookies, damit wir die Page fortlaufend verbessern und Ihnen ein optimiertes Besucher-Erlebnis ermöglichen können. Wenn Sie auf dieser Webseite weiterlesen, erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies einverstanden.
Weitere Informationen zu Cookies finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Wenn Sie das Setzen von Cookies z.B. durch Google Analytics unterbinden möchten, können Sie dies mithilfe dieses Browser Add-Ons einrichten.